Heizelement Warmwasserbereiter war defekt (5 Bilder)

Dieser Warmwasserbereiter in einem Einfamilienhaus in Malsch war defekt. Als wir ihn auseinandernahmen kam unserem

Defekte Trinkwasserleitung an Warmwasserbereiter (2 Bilder)

Der Trinkwasseranschluss an einem Warmwasserbereiter eines Mehrfamilienhauses in Mauer war korrodiert und musste

Durch Kalk verursachter Schaden am elektrischen Warmwasserbereiter (5 Bilder)

In einem Mehrfamilienhaus in Waibstadt funktionierte der Warmwasserbereiter nicht mehr. Wir haben uns die Sache näher

Meist ist die Warmwasserbereitung ein Teil der Heizungsanlage. In einem Warmwasserspeicher wird, je nach Größe des Hauses und der Anzahl der Wohneinheiten, eine entsprechende Menge Wasser vorgehalten. Daneben gibt es noch unabhängige Anlagen mit eigener Wärmeerzeugung, meist mit Gas betrieben. Es gibt aber auch elektrische Systeme. Dann kann ein simpler Heizstab im Warmwassertank sein oder - die raffinierte Variante - eine elektrisch betriebene Warmwasserwärmepumpe. Diese entzieht der Umgebungsluft ihres Aufstellungsorts die Wärme, verdichtet sie und bringt das Wasser bis auf eine Temperatur von 60 Grad Celsius.

Heizelement Warmwasserbereiter war defekt

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Defekte Trinkwasserleitung an Warmwasserbereiter

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Durch Kalk verursachter Schaden am elektrischen Warmwasserbereiter

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Oft sind wir mit korrodierten Kesseln konfrontiert. Die Geräte wurden dann über einen längeren Zeitraum nicht gewartet und die Opferanoden deswegen auch nicht erneuert. Sind letztere nicht mehr funktionstüchtig, greift das Wasser den Stahlkörper der verzinkten oder emailierten Warmwasserbereiter an. Das Wasser sucht sich wunde Punkte in der Beschichtung und es kommt zu sogenannter Lochfraßkorrosion. Irgendwann ist der Stahl an einer Stelle abgetragen und Wasser tritt aus.

Auch treffen wir nicht selten auf völlig verkalkte Warmwasserbereiter. Hier geht es nicht nur um eine Kalkschicht auf der Innenseite des Warmwasserbereiters, sondern um massive Kalkablagerungen in Form von Platten auf dem Boden des Tanks. Ein weiterer Schwachpunkt sind die Anschlüsse an das Leitungsnetz des Hauses. Hier wird irgendwann etwas undicht, Wasser läuft sickert kaum merklich aber ständig an der Stelle heraus und es zersetzen sich still und leise Übergangsstücke und Winkel. Irgendwann ist die Struktur so geschwächt, dass sie versagt - ein klassischer Rohrbruch.

Auch die elektrische Nachheizung mancher Geräte wird Opfer der Korrosion. Irgendwann ist der Heizstab so verkalkt und verrostet, dass er nicht mehr richtig funktioniert. Mangelnde Wartung ist meist der Grund dafür.Einen Sonderfall stellen im Bereich "Warmwasserbereiter" die thermischen Solaranlagen dar. Sie zählen zu den regenerativen Energien. Ein Wärmeträgermedium nimmt die Energie der Sonne in einem Kollektor z.B. auf dem Dach auf und gibt sie im Wärmetauscher des Speichers an das Wasser ab. Eine elektrische Pumpe hält den Kreislauf in Gang, gesteuert von einer Elektronik, die über mehrere Sensoren die Temperatur von Kollektor und Warmwasserspeicher überwacht.

Und hier liegen auch die Fehlerquellen: Sensoren melden keine oder falsche Temperaturwerte an die Steuerung. Die Sensoren an sich sind in der Regel gekapselt und gegen äußere Einflüsse geschützt. Jedoch nicht ihre Kabel und Anschlüsse, und so können korrodierte Kontakte und abgerissene Drähte die Ursache sein.

Solarsteuerungen sind heutzutage recht robust. Die Steuerelektronik besteht aus Komponenten, die auch im industriellen Bereich eingesetzt werden. Doch eine Überspannung, z.B. aufgrund eines Gewitters oder Stromausfalls, kann auch die hochwertigste Elektronik zerstören. Hier hilft dann meistens nur der komplette Austausch.

Ab und an kommt uns auch eine beschädigte Pumpe im Solarkreislauf unter. Hier treten entweder Probleme elektrischer Natur auf, ein Fremdkörper blockiert das Pumpenrad oder es tritt Flüssigkeit an einem der Anschlüsse auf. Warmwasserzirkulationspumpen sind auch nicht für die Ewigkeit gebaut, kündigen aber oft ihr baldiges Ableben mit Geräuschentwicklung an.

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